|
Fotografien von Klaus Willem Sitzmann
mit Texten von Tom Pauls, Eberhard Münzner und Jens Hirche. Die Elbbrücke Blaues Wunder ist eine technische Sensation, ein
ingenieurtechnisches Meisterwerk des 19. Jahrhunderts. Neben
dem Zwinger, der Frauenkirche und der Semperoper gehört sie
zu Dresdens Wahrzeichen. Eingebunden in eine einzigartige Kulturlandschaft ist sie das Sinnbild vielgestaltiger Künste.
Auch den Fotokünstler Klaus Willem Sitzmann fasziniert das Blaue Wunder und die Landschaft, in der das Bauwerk steht. Er hat die Brücke über tausend mal abgelichtet. Bei Sonnenschein, in der Dämmerung oder bei Nacht. Angestrahlt oder nicht, blau oder grün. In seinem Bildband gelingt es ihm, die Brücke, aber auch das Leben an beiden
Ufern der Elbe aus völlig unbekannten Blickwinkeln zu zeigen.
Sitzmann versteht es meisterlich, eine Stimmung zu vermitteln,
den Betrachter seiner Aufnahmen in die Landschaft hinein zu
versetzen.
Die über 100-jährige Historie der Brücke beschreibt Brückenmeister
Jens Hirche. Eberhard Münzner, langjähriger Denkmalspfleger
für Loschwitz, hat die interpretierenden Bildtexte verfaßt
und Tom Pauls vergleicht die Brücke in seinem Text mit einer Art
Riesenrevue, auf deren Boden sich Autos, Fußgänger und Radfahrer
in zäher Eintracht hin und her bewegen, im Netz verfangen
und nur von Nieten zusammengehalten. gebunden mit Schutzumschlag, 168 Seiten mit 261 Abbildungen, Format 24 x 28 cm, ISBN 978-3-938325-68-1 Mehr Informationen zu Klaus W. Sitzmann und seinen Projekten finden Sie unter www.sitzmann-photo.de
|