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Viele seiner Vorgänger tragen Beinamen: der „Weise“, der „Starke“, der „Gerechte“. Friedrich August III., geboren 1865, gestorben 1932, blieb ohne. Passte zu ihm kein Wortschmuck? Was war das für ein Typ, von dem vor allem saloppe Sprüche beblieben sind? Der Historiker Rainer Kubatzki hat es unternommen, über meist unerschlossene Briefe und Testamente dem Menschen Friedrich August nahe zu kommen. Der Journalist Hans Eggert steuert einige Lebensskizzen bei – entstanden ist ein ungewöhnliches Buch über den letzten Sachsen-König.
gebunden, 240 Seiten, Format: 14,8 x 21 cm
(Regional- und Verlagsgesellschaft Meissen)
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